Werkschau

Exhibit: 22.5 Maker Space, Bitburg
22.5

Maker Space, Bitburg

Mark Lleshi, Anna Niesel, Simon Storkenmaier / Prof. Marcus Kaiser / Innenarchitektur
Maker Space, Bitburg

Der Makerspace Bitburg ist ein kreativer Treffpunkt für junge Menschen, die Ideen entwickeln, gestalten und verwirklichen möchten. Im achten Stock des ehemaligen Verwaltungsturms der Bitburger Brauerei entsteht ein Raum, der Inspiration, Gemeinschaft und Zukunft vereint – ein Ort, an dem Handwerk, Design und digitale Innovation aufeinandertreffen. Beim Betreten empfängt eine offene Rezeption die Besucherinnen und Besucher. Von hier führt der Weg in eine Lounge, die als Treffpunkt, Denkraum und Austauschzone dient. Anschließend öffnet sich der analoge Werkraum – das handwerkliche Herzstück des Makerspace. Hier kann gesägt, gebohrt, geschraubt und gestaltet werden – ein Raum, in dem Ideen greifbar werden. Die Gestaltung in kühlen Blautönen, klaren Linien sowie Materialien wie Holz und Metall spiegelt Struktur, Präzision und den Charakter handwerklicher Arbeit wider. Ein Durchgang durch einen umgestalteten Biertank verbindet den analogen mit dem digitalen Bereich. Dort entstehen Projekte aus den Bereichen 3D-Druck, Programmierung, Fotografie oder Film. Warme Orangetöne und abgerundete Formen schaffen eine Atmosphäre, die Offenheit und kreative Dynamik vermittelt. Auch hier verbinden Holz- und Metallelemente beide Welten visuell und materiell miteinander. Der Makerspace Bitburg versteht sich als Community, die kreatives Denken und praktisches Tun zusammenführt. Neben den Werkstätten bietet er Raum für Workshops, Studien- und Berufsberatung sowie Kooperationen mit Hochschulen und Unternehmen. So wird er zur Schnittstelle zwischen Bildung, Wirtschaft und jungen Talenten. Mit seiner Lage hoch über der Stadt bietet der Makerspace nicht nur einen einzigartigen Ausblick, sondern auch neue Perspektiven – ein Ort, der inspiriert, vernetzt und junge Menschen dazu einlädt, ihre Ideen zu entdecken und ihre Zukunft selbst zu gestalten.

Studierende

Mark Lleshi, Anna Niesel, Simon Storkenmaier